OPTIMAL BEES - Information - PDF
PRESSEMITTEILUNG AUSTRIA zum 10.02.2026
Youtube Clip zur Information: https://youtu.be/02KAG538iEE
Long Version (darunter: Short Version)
Weltweit einzige selektive, patentierte Vespa-Velutina-Falle: Österreich droht Innovationslücke
Wels/Österreich. Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) gilt als einer der gefährlichsten neuen Prädatoren für Honigbienen in Europa. Wo sie sich etabliert, steigen Druck auf Bienenvölker und Belastung für Imkereibetriebe spürbar. Vor diesem Hintergrund bringt die dänische Firma Optimal Bees eine Neuheit auf den Markt, die nach Unternehmensangaben weltweit einzigartig ist: die „Smart Vespa Velutina Trap“, eine selektive, patentierte Lösung, die gezielt Vespa velutina adressiert, ohne dabei pauschal in die heimische Insektenwelt einzugreifen.
„Bisher dominieren Fallen, die systembedingt viel Beifang erzeugen. Das steht im Widerspruch zu Artenschutz, Insektenvielfalt und Gesetzgebung, gerade in sensiblen Regionen“, erklärt Beatrice Rieder M.A., Pressesprecherin Optimal Bees. „Unsere selektive Falle ist dafür entwickelt worden, das Problem Vespa velutina wirksam zu adressieren.“
CEO Christoph Bloch: „Wir gingen bisher davon aus, dass die Velutina-Smart-Trap auch für die österreichische Imkerschaft ein wichtiges Thema darstellt, zumal die Velutina jetzt in Salzburg aufgetaucht ist und sich in der Regel schnell verbreitet. Auf der größten österreichischen Imkermesse wollten wir Projekt- und Vertriebspartner finden.“
Optimal Bees hatte vorgesehen, ihre Innovation auf der Erwerbsimkermesse Wels 2026 vorzustellen, um Projektpartner und Vertriebspartner zu gewinnen und die Lösung rasch in die Praxis zu bringen. Nach Angaben des Unternehmens war ihre Teilnahme nicht möglich, obwohl diese seit Oktober 2025 angebahnt und fachlich vorbereitet worden sei. Das Unternehmen betont: Es habe keine reguläre Standbuchung abschließen können, weil es trotz wiederholter E-Mails und telefonischer Nachfragen über Monate keine Antwort zum Standplatz erhalten habe und damit die Voraussetzung für eine verbindliche Anmeldung gefehlt habe.
„Wir waren mit der Messeorganisation im Austausch, die Teilnahme war angebahnt – aber ohne zugewiesenen Standplatz konnten wir keine verbindliche Anmeldung abschließen“, sagt Rieder. „Nachdem wir bereits im Oktobr 2025 in e-mail Kontakt mit der Messeorganisation standen, war uns keinerlei Kontaktaufnahme mehr möglich, um unsere Teilnahme zu sichern.“ Nach Darstellung von Optimal Bees sei außerdem versucht worden, das Thema auf Verbandsebene zu klären: Die drei Präsidenten seien mehrfach schriftlich kontaktiert worden. Eine inhaltliche Antwort sei nicht erfolgt.
Nach eigener Darstellung ist der veranstaltende Verband in öffentliche Förder- und Unterstützungsstrukturen eingebunden. Daraus ergibt sich aus Sicht des Unternehmens ein öffentliches Interesse an der Sichtbarkeit und fair nachvollziehbaren Zugängen zu Plattformen, insbesondere bei Themen der Bestäubungssicherheit und Bienengesundheit.
Besonders irritierend sei ihrer Sicht die Frage der Standkapazitäten: öffentlich einsehbare Hallenpläne ließen aus Sicht des Unternehmens offene bzw. nicht belegte Flächen erkennen. Ein Nachrücken sei dennoch nicht ermöglicht worden. Stattdessen habe man den Hinweis erhalten, man könne sich „2027 wieder anmelden“. Eine nachvollziehbare Begründung, warum 2026 trotz angebahnter Teilnahme und trotz nach Hallenbelegungsplan erkennbarer Kapazitäten keine Lösung gefunden worden sei, liege Optimal Bees nach eigenen Angaben bis heute nicht vor.
Optimal Bees verweist zudem darauf, dass es bereits 2023 im Zusammenhang mit der jährlich stattfindenden Imkermesse in Wels zu erheblichen organisatorischen Schwierigkeiten gekommen sei. Nach Unternehmensdarstellung sei Optimal Bees kurz vor Messebeginn – ausgelöst durch Platzierungswünsche im direkten Ausstellerumfeld – ohne vorherige Rücksprache auf einen anderen, kleineren Standplatz verlegt worden. Diese kurzfristige Umplatzierung ohne Information habe nach Angaben des Unternehmens erhebliche organisatorische Herausforderungen ausgelöst, etwa bei Logistik, Aufbauplanung und Terminabsprachen.
Neben der selektiven Falle verweist Optimal Bees auf seinen Systemansatz: ein Klimabeuten-Konzept mit dem Anspruch, Bienenvölker chemiefrei ohne die in der Praxis verbreiteten Säurebehandlungen gegen Varroa, einen Bienenparasiten, zu führen. Das Unternehmen rechnet damit, dass der natürliche, traditionelle Ansatz in Teilen der Branche kontrovers diskutiert wird. Optimal Bees betont, dass neue Verfahren und Produkte selbstverständlich am Maßstab von Wirksamkeit, Tierwohl und Praxistauglichkeit zu messen seien; zugleich sei offener, pluraler fachlicher Austausch gerade in Zeiten von Bienengesundheits- und Bestäubungsrisiken im öffentlichen Interesse.
Vor diesem Hintergrund sieht sich Optimal Bees für Markteinführung und Projektarbeit zu Konsequenzen gezwungen: Das international agierende Unternehmen erklärt, dass es durch den Österreichischen Imkerbund den Eindruck gewonnen habe, dass die Bereitschaft, die selektive Schutzinnovation gegen Vespa velutina in Österreich über die zentrale Fachplattform rasch zu verankern, derzeit nicht vorhanden sei. Daher werden wesentliche Teile der Projekt- und Partnerentwicklung jetzt in die Länder verlagert, in denen die Problemlage bereits seit Jahren akut und die Bedeutung der Selektivität im Artenschutzkontext bekannt ist.
„Wir bekommen viel Zuspruch. Viele am natürlichen Imkern Interessierte und artgerechte Imker sind enttäuscht. Viele Gespräche hätten in Wels stattfinden sollen. Diese führen wir nun direkt vor Ort in den Regionen und im internationalen Austausch weiter,“ so Rieder.
Der Start der Smart-Velutina-Trap erfolgt in Frankreich. Österreichische Betriebe und Imker nach dem Optimal-Klima-Konzept sollen nach Unternehmensangaben weiterhin beliefert werden; die Suche nach Projektpartnern werde jedoch vorerst in Märkten mit höherer institutioneller Resonanz priorisiert.
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PRESSEMITTEILUNG AUSTRIA zum 10.02.2026
Youtube Clip zur Information: https://youtu.be/02KAG538iEE
Short Version (darüber: Long Version)
Weltweit einzige selektive, patentierte Vespa-Velutina-Falle: Österreich droht Innovationslücke
Wels/Österreich, Februar 2026 – Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) breitet sich in Europa aus und erhöht den Druck auf Bienenvölker und Imkereibetriebe. Vor diesem Hintergrund bringt die dänische Firma Optimal Bees nach Unternehmensangaben eine weltweit einzigartige Neuheit auf den Markt: die „Smart Vespa Velutina Trap“, eine selektive, patentierte Lösung, die gezielt Vespa velutina adressiert, ohne pauschal in die heimische Insektenwelt einzugreifen.
„Bisher dominieren Fallen, die systembedingt viel Beifang erzeugen. Das steht im Widerspruch zu Artenschutz und Insektenvielfalt“, sagt Beatrice Rieder, Pressesprecherin von Optimal Bees. CEO Christoph Bloch ergänzt: „Wir wollten auf der größten österreichischen Imkermesse Projekt- und Vertriebspartner finden, zumal die Velutina jetzt in Salzburg aufgetaucht ist und sich in der Regel schnell verbreitet.“
Nach Angaben von Optimal Bees war die Teilnahme an der Erwerbsimkermesse Wels 2026 seit Oktober 2025 angebahnt und fachlich vorbereitet, konnte jedoch nicht verbindlich abgeschlossen werden, da trotz wiederholter E-Mails und Telefonate über Monate keine Antwort zum Standplatz erfolgt sei. Die Messeleitung und die drei Präsidenten seien mehrfach telefonisch und schriftlich kontaktiert worden; eine Antwort sei nicht erfolgt. Öffentlich einsehbare Hallenpläne ließen aus Sicht des Unternehmens offene bzw. nicht belegte Flächen erkennen; ein Nachrücken sei dennoch nicht ermöglicht worden, stattdessen der Hinweis auf „2027 wieder anmelden“.
Neben der selektiven Falle verweist Optimal Bees auf seinen Systemansatz: ein Klimabeuten-Konzept mit dem Anspruch, Bienenvölker chemiefrei ohne die in der Praxis verbreiteten Säurebehandlungen gegen Varroa, einen Bienenparasiten, auf traditioneller Basis des Imkerrns zu führen. Das Unternehmen rechnet damit, dass dieser natürliche Ansatz in Teilen der Branche kontrovers diskutiert wird. „Doch Innovation muss fachlich geprüft werden, Diskussion muss möglich sein,“ so Rieder. Nach eigener Darstellung ist der veranstaltende Verband in öffentliche Förder- und Unterstützungsstrukturen eingebunden. Daraus ergibt sich aus Sicht des Unternehmens ein öffentliches Interesse an der Sichtbarkeit und fair nachvollziehbaren Zugängen zu Plattformen, insbesondere bei Themen der Bestäubungssicherheit und Bienengesundheit.
Optimal Bees erklärt, durch den Österreichischen Imkerbund den Eindruck gewonnen zu haben, dass die Bereitschaft, die selektive Schutzinnovation gegen Vespa velutina in Österreich rasch zu verankern, derzeit nicht vorhanden sei, und verlagert wesentliche Teile der Projekt- und Partnerentwicklung in Länder mit höherer institutioneller Resonanz. „Wir bekommen viel Zuspruch. Viele Interessenten und artgerechte Imker sind sehr enttäuscht. Viele Gespräche hätten in Wels stattfinden sollen. Diese führen wir nun direkt vor Ort in den Regionen und im internationalen Austausch weiter“, so Rieder. Der Start der Smart-Velutina-Trap erfolgt nun in Frankreich. Imker nach dem Optimal-Klima-Beuten-Konzept sollen nach Unternehmensangaben auch in Österreich beliefert werden.
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Pressetext • Press release • Pressemeddelelse - 2022.02
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